<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>info.michael-simons.eu &#187; JAX</title>
	<atom:link href="http://info.michael-simons.eu/tag/jax/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://info.michael-simons.eu</link>
	<description>Just another nerd blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 07:53:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>#wjax 2010</title>
		<link>http://info.michael-simons.eu/2010/11/16/wjax-2010/</link>
		<comments>http://info.michael-simons.eu/2010/11/16/wjax-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[English posts]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Conferences]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://info.michael-simons.eu/?p=460</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich 2009 aus privaten Gründen weder auf der JAX noch auf der W-JAX war, zog es mich in diesem Herbst nach München, zur W-JAX. Neu für mich im Vergleich zu den letzten Jahren war, dass ich mir mal ein Zimmer im Tagungshotel genommen habe und bereits am Ende des ersten Tages war mir ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich 2009 aus privaten Gründen weder auf der <a href="http://jax.de/">JAX</a> noch auf der W-JAX war, zog es mich in diesem Herbst nach München, zur W-JAX.</p>
<p>Neu für mich im Vergleich zu den letzten Jahren war, dass ich mir mal ein Zimmer im Tagungshotel genommen habe und bereits am Ende des ersten Tages war mir ziemlich klar, dass es eine gute Entscheidung war. Ich bin einfach motivierter, wenn ich morgens früh nicht erst lange vom Hotel zum Tagungsort und abends wieder zurückkommen muss. Ergo hatte ich auch diesmal mehr von den Abendveranstaltungen.</p>
<p>Als kleine Zusammenfassung mal für mich als auch für die werten Kollegen, hier mal eine Übersicht der Sessions, die ich besucht habe:</p>
<h2>Dienstag</h2>
<h3>Einführung von Sebastian Meyen <a href="http://twitter.com/#!/smeyen">@smeyen</a></h3>
<p>Die Einführung gab Sebastian Meyen vom Java Magazin. Als Einführung ist es natürlich keine Session zu einer konkreten Technologie. Sebastian betonte den Wandel in Javas Geschichte von 2005 bis 2010: Nach einer Zeit der Stagnation, einem &#8220;Aufschrei&#8221; bei der Übernahme von Sun durch Oracle, einer Zeit der Stille kommuniziert Oracle jetzt seine konkrete Pläne. Sebastian schätzt Oracle als Firma mit dem Willen zum Erfolg ein und wertet die aktuellen Vorgänge positiv.</p>
<p>Interessant fand ich die Aussagen zur Android Plattform und der Zukunft von J2ME.</p>
<h3>Softwareentwicklung im Zeitalter der Globalisierung von Nicolai Josuttis</h3>
<p>Abgesehen davon, dass Nicolais Slides ein kleines, kosmetisches Makeover benötigt hätten (Slides in Comic Sans MS, echt jetzt?), gefiel mir der Vortrag sehr gut, was unter anderem daran lag, dass Nicolai weitestgehend frei gesprochen hat und seine Ausführungen nur mit den Folien gestützt hat und nicht umgekehrt, halt so wie es sein soll.</p>
<p>Stichworte und Gedanken dieses Vortrags waren unter anderem, dass die IT ebenfalls globalisiert wird (nichts Neues) und die Teams immer verteilter werden, die Aufwendungen, dieser Verteilung mit immer mehr Technik her zu werden, immer größer.</p>
<p>Wo ich Nicolai absolut beipflichte, ist die Aussage, dass IT und Entwicklung nicht in der Hand von Experten liegt sondern mehr und mehr beim Marketing. Der Kampf, das zu ändern, ist verloren. In einer Zeit, in der immer höhere Margen immer wichtiger werden, wird lieber der billigere Programmierer eingestellt als der fähige.</p>
<p>Wirklich gut fand ich, dass Nicolai aussprach, was oft Realität ist: Module und Programme müssen released werden, es muss schnell gehen und oftmals kann ein Projekt nicht im Sinne des best practice, der reinen Lehre entwickelt werden. Dies ist ein Fakt, mit dem umgegangen werden muss: Die Releases werden von den Experten asynchron aufgeräumt. Er sprach dabei von der agilen Putzkolone der IT. </p>
<p>Aus Erfahrung weiß ich, dass es genauso ist. Copy &#038; Paste ist in vielerlei Hinsicht beliebtes Werkzeug und man die saubere Lösung oft nur in einem Code-Review und nachgelagertem Refactoring erreicht.</p>
<h3>Java EE für Einsteiger, Aufsteiger und Umsteiger von Lars Röwekamp</h3>
<p>Der Vortrag über die Neuerungen in J2EE 5 und 6 ist mir nicht in guter Erinnerung geblieben. Viel zu lange wurde damit verbracht, darzustellen, was in der alten Spezifikation alles nicht funktioniert hat bzw. zu den bekannten XML Konfigurationsorgien führte.</p>
<p>Viel zu spät erst stellte Lars in meinen Augen die Neuerungen vor. Daher ändern auch die schön gestalteten Slides nichts daran, dass ich aus diesem Vortrag nur wenig mitnehmen konnte.</p>
<h3>NoSQL oder das Ende der &#8220;One Size Fits All&#8221;-Ära von Monika Moser <a href="http://twitter.com/#!/momo13">@momo13</a></h3>
<p>Auf diesen Vortrag freute ich mich wirklich, zumal theoretische Grundlagen im Vorfeld versprochen wurden.</p>
<p>Monika tat mir ein bisschen leid, der Vortrag war sehr gut besucht und uns wurde angeboten, den Raum zu wechseln und prompt kam es dort zu einigen Problemen mit dem Beamer. Schade ist, dass keiner auf die Frage &#8220;Kennt sich jemand mit dem Projektionsmodus von Macs&#8221; reagiert, obwohl tatsächlich Macbooks in allen Varianten diese Veranstaltung dominieren.</p>
<p>Leider war Monika zu sehr auf ihre Folien angewiesen und konnte kaum frei sprechen. Leider kann in meinen Augen so ein Vortrag nur noch schwer interessant werden.</p>
<p>Was ich zu hören bekam war ein Namedropping bekannter Datenbankkonzepte, die NoSQL in der einen oder anderen Form implementieren. </p>
<p>Wenigstens wurde kurz darauf eingegangen, was der Unterschied zwischen einem Key-Value Store und einem Document Store ist. </p>
<p>Zwischendurch wurden Begriffe wie &#8220;vector clocks&#8221; eingeworfen, die wohl was mit Konsistenz zu tun habe, aber nie erklärt. Weitere Ungereimtheiten waren Folien mit Bildern aus der Wikipedia zum Thema consistent hashing, die eigentlich gar nicht in das aktuelle Thema passten.</p>
<p>Fragen zu Abfragemöglichkeiten, die sich fundamental zur SQL Theorie unterscheiden, konnten nicht bzw. nur mit &#8220;je nach System muss man dann ein get mit der ID des Datensatzes machen&#8221; beantwortet werden. Schade, Potential verschenkt. Unter theoretischen Grundlagen habe ich mir mehr vorgestellt und auch trotz der widrigen Umstände mehr erwartet.</p>
<h3>Build and deploy RIAs and mobile Applications using Flex von Anne Katherine Petterøe <a href="http://twitter.com/#!/yojibee">@yojibee</a></h3>
<p>Ich verstehe ja, dass einem der Gold Sponsors auch eine Keynote ermöglicht wird, aber diese Keynote war ein totaler Reinfall. Natürlich ist es schwierig, Java Entwicklern die Vorteile von Flex nahe zu bringen, aber ich bezweifle, dass es mit Sesamstraßen Videos gelingt. </p>
<p>Eigentlich hätte man aus dem Vortrag was machen können, zumindest ist die Idee, mit dem Flashökosystem eine universale Plattform auf vielen mobilen Devices zu haben, ja nicht grundsätzlich schlecht.</p>
<p>Wenn dann allerdings auf einem Vortrag alles schief geht, angefangen von den Beamern, den Demos und einigem mehr, dann kann es nicht mehr interessant werden.</p>
<h3>Aber wo sind meine ganzen J2EE Patterns hin? von Adam Bien <a href="http://twitter.com/#!/AdamBien">@AdamBien</a></h3>
<p>Vor etlichen Jahren habe ich Adam Bien mal bei einem Workshop / 1-Day Schulung gesehen. Damals war unser Ziel, eine In-House Anwendung im J2EE Umfeld zu entwickeln. Mein damaliger Eindruck: Das ist alles Irrsinn. Irgendein Generator spuckt eine Batzillion XML Dateien aus und man darf sich an&#8217;s Konfigurieren machen. Und weil das gerade so schön ist und trotzdem nicht funktioniert, braucht man noch jede Menge &#8220;Enterprise&#8221; Pattern, damit das ganze fliegt.</p>
<p>Zum Glück brachten Frameworks wie Ruby on Rails und Grails auch einen frischen Wind in die Java Szene und es ist schön zu sehen, wie &#8220;Enterprise&#8221; Pattern obsolet werden.</p>
<p>Adam Bien hat einen ganz eigenen, agilen Vortragsstil. Seine Slides bestehen meist nur aus wenigen Schlagworten und er springt zwischen diesen Stichworten und Live-Coding hin- und her. </p>
<p>Mir hat sein Vortrag sehr gut gefallen. Sehr witzig fand ich, wie er seine damaligen Patterns vorführte und die modernen Alternativen darstellte.</p>
<p>Bereits in diesem Vortrag dachte ich, dass es Zeit wird, JPA und JSFs auch einmal für private Projekte einzusetzen.</p>
<p>Alles in allem sehr kurzweilig und informativ.</p>
<h3>Canoo RIA Suite von Dierk König <a href="http://twitter.com/#!/mittie">@mittie</a></h3>
<p>Dierk habe ich vor Jahren auf einer iX Veranstaltung zum Thema Grails gesehen. Diese Schulung gefiel mir damals überhaupt nicht. Vielleicht war ich schlecht drauf, er oder das Thema passte einfach nicht.</p>
<p>Sicherlich war sein Vortrag eine Werbeveranstaltung für die <a href="http://www.canoo.com/webexperts/products/ulc/">Canoo RIA Suite</a>, aber eine sehr interessante.</p>
<p>Ich fand es gut, wie souverän Dierk mit den Widrigkeiten des Konferenz WLANs, dem iPhone Thetering und schlussendlich der leeren Laptopbatterie umging.</p>
<p>Das Canoo Framework interessiert mich, weil wir in einem Projekttteil, dessen Aufgabe die Ablösung einer großen Oracle Forms 6 Anwendung ist, einen ähnlichen Ansatz verfolgen. Allerdings ist die explizite Programmierung der GUI in unserem Ansatz optional, es werden ausgehend von den Definitionen im Data Dictionary von Oracle Swing Views generiert, die auch komplexe Master/Detail Masken und Lookups abdecken.</p>
<p>Mich hat es gefreut zu sehen, dass auch andere Firmen nach wie vor auf J2SE Swing setzen und damit attraktive Oberflächen bauen.</p>
<p>Für mich einmal eine angenehme &#8220;Werbeveranstaltung&#8221;.</p>
<h3>Android Programmiermodel von Michael Johann <a href="http://twitter.com/#!/malagant">@malagant</a></h3>
<p>Michael Johann sollte eine Selbsthilfegruppe für technikverrückte Entwickler gründen. Ich kenne das Problem: Mich interessiert, wie eine Technik, ein Gerät funktioniert und kaufe irgendwann so ein Gerät, nur um es zu programmieren. </p>
<p>Sein Einstieg bestand folgerichtig in der Aufzählung der mobilen Devices, die er benutzt und programmiert.</p>
<p>Während des Vortrags erstellte er eine funktionierende Twitter Suche für Android 2.2. Was mich begeistert ist die Tatsache, dass man nicht wie zum Beispiel bei Apple gezwungen ist, sich eine kostenpflichte Developer Mitgliedschaft zuzulegen, um die eigene Anwendung auf dem eigenen Device zu testen.</p>
<p>Ebenfalls gefällt mir der Ansatz von Android, da Java immer noch für mich die Sprache ist, in der ich mich am heimischsten fühle.</p>
<p>Interessant waren die Gedanken zur Zukunft der Entwicklung von mobilen Devices. Es wurde die Hypothese geäußert, dass in einigen Jahren HTML 5 zusammen mit Frameworks wie <a href="http://www.sproutcore.com/">SproutCore</a> und <a href="http://www.sencha.com/products/touch/">Sencha</a> den Standard setzen werden und nur noch sehr spezielle Applikationen nativ auf den Geräten laufen werden. Mein erstern Gedanken dazu war: War das nicht das Model, dass Apple 2007/2008 mit dem ersten iPhone vorgeschlagen hatte?</p>
<p>Ein sehr gelungener Abschluss des Tages.</p>
<h2>Mittwoch</h2>
<h3>The power of JSF 2.0 von Andy Bosch <a href="http://twitter.com/#!/andybosch">@andybosch</a></h3>
<p>Wahrscheinlich ungewollt, aber dieser Vortrag hat mich nicht nur auf neue Funktionen in JSF 2.0 aufmerksam gemacht, sondern auch noch einmal motiviert, Netbeans eine Chance zu geben. Andy hielt einen entspannten Vortrag mit gut geplantem und funktionierendem Lifecoding im großen Saal ab.</p>
<p>Es gibt einige Sachen, die ich nicht verstehe: JSF 2.0 löst per default nach wie vor Aktionen nur per POST aus? URLs sehen immer noch wie im letzten Jahrtausend aus und sind nur eingeschränkt bookmarkable? Kann eigentlich nicht sein, ist aber so. Ansonsten begeisterte mich allerdings die Toolunterstützung von Netbeans bei der Entwicklung, sowohl für Javaklassen als auch für JSF XHTML Dateien.</p>
<p>Ein guter Vortrag, um den Tag zu beginnen.</p>
<h3>Semantisch expressive Webentwicklungssprachen von Dr. Thomas Biskup</h3>
<p>In meinen Augen klang der Titel spannend, auf abstrakterer Ebene über die Probleme aktueller Sprachen zu sprechen. Was allerdings vorgestellt wurde, war das Opensaga Framework in dem genau das umgesetzt wird, was anderswo kritisiert wird. Opensaga ist noch jung und die Firma hat auch damit Erfolg, aber ich konnte den Vorteil zwischen Inhouse Lösungen und diesem Framework auf Frameworks beim besten Willen nicht erkenne,</p>
<p>Ich kann die Wünsche von Thomas verstehen, es besser machen zu wollen, aber zum einen war mir der Vortrag zu unstrukturiert und zum anderen zu sehr Werbung für etwas, das alles besser machen will, aber wahrscheinlich so noch nicht kann.</p>
<h3>Nebenläufigkeit 1: Konzepte und Paradigmen unter Java von Johannes Link</h3>
<p>Von diesem Vortrag habe ich nicht viel mitgenommen, was wahrscheinlich auf meine wachsende Müdigkeit und dem schlechten Sitzplatz im Raum zurück zu führen ist. Es wurden einige neue Denkansätze wie Transactional Memory und ähnliches vorgestellt, aber bei mir ist es leider nicht angekommen.  Ich war zu sehr damit beschäftigt, im vollbesetzten Raum unter dem Klimaschacht zu frieren.</p>
<h3>Rewriting JSF URLs with PrettyFaces von Dan Allen <a href="http://twitter.com/#!/mojavelinux">@mojavelinux</a></h3>
<p>Dan Allen von Red Hat hielt die einzigen beiden englischsprachigen Talks, die ich anhörte. </p>
<p>Prettyfaces geht das Problem der unbrauchbaren URLs von JSF Anwendungen an. Der Vortrag war sehr gut strukturiert und aufgebaut und die Codebeispiele sinnvoll.</p>
<p>Prettyfaces sieht nach einem sehr interessanten Action Framework für JSF aus, dass JSF auch im alltäglichen Webumfeld und nicht nur für Webapplikationen brauchbar macht.</p>
<h3>Seam Faces 3 and RichFaces 4 von Dan Allen <a href="http://twitter.com/#!/mojavelinux">@mojavelinux</a></h3>
<p>Eh ja. Beides sicherlich interessante Dinge, wenn man bereits Erfahrung mit JSF 2 hat, die ich nicht habe. </p>
<h2>Donnerstag</h2>
<h3>Optimierung von JPA-Anwendungen von Dirk Weil <a href="http://twitter.com/#!/dirkweil">@dirkweil</a></h3>
<p>Ein sehr spannender, sehr gut gehaltener Vortrag über die Möglichkeiten, JPA 2 basierte Anwendungen zu optimieren. Dirk stellte zuerst die Möglichkeiten des JPA Standards vor und ging dann auf spezielle Parameter der Platzhirsche Hibernate und EclipseLink ein.</p>
<p>Einige Dinge, die er nannte, kannte ich bereits. Uns hatte zum Beispiel bereits das Lazy Loading für Attribute geholfen, die Zugriffszeit in einem sehr speziellen Fall von Minuten zu Sekunden zu drücken. Viele andere Sachen waren aber neu und ich freu mich auf den Download der Slides, so dass wir diese Informationen bei Zeiten griffbereit haben werden.</p>
<h3>Java 7 – Überblick über die Erweiterungen im jüngsten Release von Java von Angelika Langer und Klaus Kreft</h3>
<p>Als letzten Vortrag hörte ich mir die Zusammenfassungen bzw. die Entscheidungen für das JDK 7 an. Einige neue Sachen klingen interessant, einige nur nett, viele der wirklichen Neuerungen sind ins JDK 8 verschoben wurden.</p>
<p>Mittlerweile hat Oracle sich offiziell zum Fahrplan für das JDK <a href="http://www.heise.de/ct/meldung/Neuer-Fahrplan-fuer-JDK-7-steht-1138819.html">commited</a>. Eine Entscheidung, die ich sehr gut finde, genau wie die <a href="http://www.heise.de/ct/meldung/Oracle-und-Apple-machen-bei-OpenJDK-fuer-Mac-OS-X-gemeinsame-Sache-1135729.html">Ankündigung</a>, dass Oracle zusammen mit Apple am OpenJDK für Mac OS X arbeiten wird. </p>
<p>15 Vorträge, die in der Summe einen guten Eindruck hinterlassen und meines Erachtens auch den einen oder anderen Impuls für unsere Zwecke gebracht haben. Java wird mittlerweile gerne tot oder schlecht geschrieben, aber ich denke, dass es noch weit davon entfernt ist. Es war sicherlich nicht immer alles gut, aber es ist gut zu sehen, dass Impulse von außen aufgenommen und umgesetzt werden.</p>
<p>Ich blättere jetzt mal das JSF 2 Buch auf, das der Postbote gerade gebracht hat&#8230;</p>
<p class="akst_link"><a href="http://info.michael-simons.eu/?p=460&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_460" class="akst_share_link " rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://info.michael-simons.eu/2010/11/16/wjax-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>JAX2009: Impressionen einer Konferenz (ohne Bilder)</title>
		<link>http://info.michael-simons.eu/2009/04/24/jax2009-impressionen-einer-konferenz-ohne-bilder/</link>
		<comments>http://info.michael-simons.eu/2009/04/24/jax2009-impressionen-einer-konferenz-ohne-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[German posts]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://info.michael-simons.eu/?p=325</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im letzten Jahr war ich auch dieses Jahr 2 Tage auf der JAX, die dieses Jahr in Mainz statt fand. Nach zahlreichen Konferenzen in den letzten Jahren, u.a. einige DOAGs, werden meine Gefühle bzgl. dieser Veranstaltungen immer gemischter. Ich habe den Eindruck, dass die Schere zwischen guten und schlechten Vorträgen immer größer klafft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im letzten Jahr war ich auch dieses Jahr 2 Tage auf der <a href="http://it-republik.de/jaxenter/jax/">JAX</a>, die dieses Jahr in Mainz statt fand.</p>
<p>Nach zahlreichen Konferenzen in den letzten Jahren, u.a. einige DOAGs, werden meine Gefühle bzgl. dieser Veranstaltungen immer gemischter. Ich habe den Eindruck, dass die Schere zwischen guten und schlechten Vorträgen immer größer klafft. Vielleicht eine Folge dessen, dass versucht wird, immer mehr Slots zu füllen.</p>
<p>Bemerkenswert an der JAX dieses Jahr waren natürlich Rails Day an einem Tag, Grails / Groovy Day am nächsten. </p>
<p>Stefan Tilkov hielt einen gut strukturierten Vortrag über REST Technologien im Rahmen des Rails Day. Das, was er präsentierte, hätte von der Thematik auch gut in einige andere Frameworks gepasst, aber trotzdem: Die Präsentation war gelungen. Gute Mischung aus wenigen Folien und Livecoding. Spätestens danach musste dem Zuhörer klar sein, was REST bedeutet. Im selben Track präsentierte Jonathan Weiss &#8220;Advanced Deployment mit Rails&#8221; in einer Art und Weise, wie ich mir keinen Vortrag vorstelle: Viel zu viele textlich überladene Folien und zumindest fürs Publikum, eine ungünstige Themenwahl. So fiel auch leider das &#8220;advanced&#8221; weg, was im Rahmen von Fragen wie &#8220;Was ist besser, JRuby oder Grails?&#8221; (Was ist besser, Apfel oder Birne?) aus dem Publikum wohl auch gut war.</p>
<p>Der Vortrag Rails 3 von Gregg Pollack wurde zwar in einem gänzlich anderem Stil gehalten als Stefans, war aber trotzdem hörenswert: Frei und sicher gesprochen, ohne zu langweilen.</p>
<p>Auch Keynotes können langweilen: Brian Kim von Liferay sprach zum Thema &#8220;Architecting your way through recession: an open source survival kit&#8221;. Ich habe nicht eine Aussage aus diesem Vortrag behalten. </p>
<p>Im Gegensatz dazu &#8220;Fette Maschinen brauchen schlanke Software&#8221; von Klaus Alfert, der sehr anschaulich dokumentierte, warum funktionale oder hybrid funktionale Sprachen in den nächsten Monaten und Jahren immer wichtiger werden. Auch er langweilte nicht mit Textwüsten. Passend dazu, Ted Newards &#8220;Busy Java Developer&#8217;s Guide to Scala&#8221;. Ted ist immer wieder das reinste Vergnügen: &#8220;What&#8217;s your name? &#8211; Rüdiger. &#8211; Ok, Walther.&#8221;</p>
<p>Was ich nicht verstehe, dass teilweise einige Redner augenscheinlich vollkommen unvorbereitet zu einer Konferenz kommen oder aber die Zuhörer mit endlosen Slides, die aussehen wie ein &#8220;man <topic>&#8221; in Powerpoint langweilen, anstatt Slides zur Motivation zu nutzen und zur Abwechslung einmal frei zu sprechen. Die Vorträge, die mich wirklich innerlich aufgeregt oder mir wörtlich die Augen zufallen ließen, erwähne ich mal nicht namentlich.</p>
<p>Im Gegensatz zur <a href="http://www.doag.org/">DOAG</a> ist das Publikum auf der JAX jünger und durchmischter, aber auch teilweise deutlich unhöflicher, was jedes Mal bei der Nahrungsmittelausgabe offensichtlich wurde: Sturm auf das Büffet. Oh wie ich es hasse, wenn Menschen komplett alles an Erziehung vergessen, wenn irgendwo kostenloses Essen rumsteht. Generell zum Essen: Liebe Jaxcon Menschen, lasst doch die Gimmicks wie Taschen, Rucksäcke und Zeugs sein und bestellt etwas höherwertiges Catering <img src='http://info.michael-simons.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem, einige nette Gespräche habe ich geführt, u.a. mal ein paar Kollegen von <a href="http://www.codecentric.de/">Codecentric</a> kennen gelernt und einen Vortrag von Mirko gehört (Flush and Clear: O/R Mapping Pitfalls), nachdem ich immer noch über die Sinnhaftigkeit eines select distinct nachdenke am manyToOne Ende einer 1-n Beziehung, um das zusätzliche Select zu sparen <img src='http://info.michael-simons.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Desweiteren traf ich witziger weise einen Kollegen aus Ausbildungszeiten, die Welt ist wirklich klein. </p>
<p>Alles in allem: Eine gute Veranstaltung, 3 oder 4 Tage wären mir aber definitiv zu viel oder ich müsste mir angewöhnen, aus Vorträgen, die mich aufregen, einfach raus zu gehen. Mal schauen, wie es nächstes Jahr wird&#8230; Eventuell kann man ja bis dahin DOAG und JAX zusammenwerfen <img src='http://info.michael-simons.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="akst_link"><a href="http://info.michael-simons.eu/?p=325&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_325" class="akst_share_link " rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://info.michael-simons.eu/2009/04/24/jax2009-impressionen-einer-konferenz-ohne-bilder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tired of all the powerpoint presentations&#8230;</title>
		<link>http://info.michael-simons.eu/2008/04/23/tired-of-all-the-powerpoint-presentations/</link>
		<comments>http://info.michael-simons.eu/2008/04/23/tired-of-all-the-powerpoint-presentations/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[English posts]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[J2EE]]></category>
		<category><![CDATA[JAX]]></category>
		<category><![CDATA[Languages]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Rants]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://info.michael-simons.eu/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Right now i&#8217;m in Wiesbaden, attending the JAX 2008 conference. The mood is somewhat different compared to the DOAG i used to visit the last years. The people are more open minded, partially much younger and generally try to be much cooler. And for the sake of it, some are even more interesting and after [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Right now i&#8217;m in Wiesbaden, attending the <a href="http://www.jax.de">JAX 2008</a> conference.</p>
<p>The mood is somewhat different compared to the <a href="http://www.doag.org">DOAG</a> i used to visit the last years. The people are more open minded, partially much younger and generally try to be much cooler. And for the sake of it, some are even more interesting and after all, there isn&#8217;t that ongoing whining about Oracle not engaging in Forms 6i Client Server any more (although, i must admit, i somewhat like <a href="/tag/oracle-forms/">Oracle Forms</a> 6i, maybe it&#8217;s a love/hate relationship, trust me, i know both worlds, Java and Forms).</p>
<p>The sessions suffer from one big problem: Many of them just seem to play <em>powerpoint karaoke</em>: Throw in a bunch of crappy slides with a handfull code snippets and sing-a-long to that stuff which means basically: Hind behind the slides.</p>
<p>Let me tell you: This is so boring and pointless. In the past i tried to be polite and always stayed to the end of a session but the last 2 or 3 conferences i can&#8217;t stand it any more. I can read myself, thanks. If you haven&#8217;t got anything additionally to say, just pass me the slide and i&#8217;m fine.</p>
<p>The 3 most interesting sessions where the sessions spoken freely with the slides just illustrating the speech. I especially liked <a href="http://liferay.com/web/bchan/home">Brian Chans</a> presentation of <em>Liferay Portal</em>, <a href="http://blog.springsource.com/main/author/rodj/">Rod Johnsons</a> keynote on the future of J2EE and the most witty one, <a href="http://blogs.tedneward.com/">Ted Newards</a> talk about the renaissance of languages. It was funny, included the audience, was well prepared and freely hold, not to forget the topic: It wasn&#8217;t about the nth framework around the corner but about the nearly philosophy topic about the &#8220;perfect programming language&#8221;.</p>
<p>I really wish that i&#8217;d be creative and intelligent enough to design a language that is not predestined to die an early death, but i ain&#8217;t. But i can distinguish a sharp tool from a spoon if i see one and i can adopt to it very easily. And in that sense i share Teds opinion that a discussion about abstracting things and about the tool itself is of much more value than implementing some arbitrary pattern (i.e. one be the GOF) in just another framework. For example, many implementations of some patterns in frameworks have been rendered obsolete by more powerful and more expressive languages and i&#8217;d like to see this trend go on.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://info.michael-simons.eu/?p=163&amp;akst_action=share-this"  title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_163" class="akst_share_link " rel="nofollow">Share This</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://info.michael-simons.eu/2008/04/23/tired-of-all-the-powerpoint-presentations/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 0.415 seconds -->

